
Ich bin
Stefanie Angela Wallner,
ein Freidenker und im tiefsten Inneren, wohl immer schon ein kleiner Rebell. Warum ich das sage? Weil das irgendwie zu meiner Geschichte gehört.
Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, wo jeder jeden kennt und recht früh habe ich dann auch schon gemerkt, dass anders denken oder anders tun, nicht so gut ankommt.
Meine Schulzeit war geprägt von Wissbegierde und auch teils heftigem Mobbing. Ich habe damals nicht verstanden, warum ein Mensch so verletzend gegenüber einem anderen Menschen sein kann und ich habe doch einige Zeit gebraucht, um zu verstehen warum mir das widerfahren ist.
Durch diese Erfahrungen wurde ich sehr ruhig, habe vieles nur mit mir selbst ausgemacht und mich in meine eigene Welt verkrümelt. In meinem Geist war ich frei, unbeschwert und konnte mir einen magischen Ort schaffen, in dem einfach alles möglich wurde.
Eines meiner Supertalente wurde meine Empathie, meine Intuition- aus einer Schutzhaltung heraus, hatte ich gelernt, Menschen einzuschätzen und auch Energie, Stimmung zu lesen. Diese Erfahrung aus Mobbing, Verletzung und Rückzug hat mich auf den Weg gebracht, den ich heute eingeschlagen habe.

Ich habe schon recht früh nicht viel davon gehalten, etwas zu machen, nur weil das andere schon ewig lang vorher gemacht haben - für mich war das nie eine echte Begründung. Nach vielen Auf und Abs und meiner Zurückgezogenheit in mich selbst, wurde ich zu einer Therapie verdonnert. Ich konnte und wollte zum damaligen Zeitpunkt niemanden in die Augen sehen, ich habe mich dabei nicht wohl gefühlt, habe mich hinter meinen Eltern oder meinen langen Haaren versteckt. Heute weiß ich, dass meine Wahrnehmung damals schon unvorstellbar groß gewesen sein muss und mich das einfach nur überfordert hat. Wenn man jemanden in die Augen sieht, sieht man sehr viel.
Ich kam recht früh in Berührung mit der Kinesologie und der Methodik der Geistheilung. Etwas was mir immer Erleichterung gebracht hat, aber nie die Veränderung bewirkt hatte, die ich mir gewünscht hatte. Ich fand mich in den gleichen Situationen wieder, die gleichen Wunden und Gefühle waren immer wieder aufs Neue da. Ich wollte dem auf den Grund gehen und habe mich immer mehr mit Energiearbeit beschäftigt.
Zu diesem Zeitpunkt sah ich Energetik noch als Hobby, etwas mit dem ich mich vor allem dann beschäftigte, wenn der Schuh drückt und als Ausgleich für den ganzen Stress. Ich war ein Perfektionist, ein Streber und wollte alles immer auf den Punkt bringen. Ich habe Stunden mit Lernen verbracht und auch Üben eines Instruments, damit ich diese Fähigkeit irgendwann meistern konnte. Mir hat das immer Spaß gemacht und hatte gern einen vollen Terminkalender, bis mir die Puste ausging. Energiearbeit wurde zu meinem Ventil, zu meiner Blaupause, wenn mich all das nur noch gestresst hat und ich durchatmen musste.
Erst ein einschneidendes Erlebnis, dass mir wirklich buchstäblich den Boden unter den Füßen weggerissen hat, hat mich verstehen lassen, wie sehr ich die Energiearbeit brauche. Dort habe ich ThetaHealing® entdeckt, eine Technik, die mir endlich die Antworten gegeben hat, die ich gesucht habe. Das Warum, wurde beantwortet. Immer und immer wieder. Ich ging mehr und mehr in die Tiefe, lernte darauf die Integration Technique® kennen und vertiefte auch dort mein Wissen, meine Intution. Lernte mit meiner Wahrnehmung umzugehen und für andere zu nutzen. Doch trotz der fantastischen Resultate, die ich in der Arbeit mit anderen Menschen erlebt habe, fehlte etwas. Ich fühlte mich immer noch leer und hohl, als würde etwas Wichtiges fehlen.
Ein Puzzleteil, dass ich nicht greifen konnte, bis ich es gefunden hatte.
Embodiment.
Etwas so Banales und doch so einzigartig Wichtiges. Es war wie ein Ruf, der von Innen kam. Es folgte eine sehr tiefgreifende, transformative Embodiment Coach- Ausbildung, bei der es Klick gemacht hat. Ein Aha- Moment jagte den anderen und nach vier Monaten in der Ausbildung sah ich bereits die ersten Ergebnisse- mein Partner tauchte auf (ich hatte vor Jahren aufgegeben und mit damit abgefunden, dass sich nie ein Partner für mich finden lässt), ein Haus, dass ich seit Jahren manifestiert hatte (lustigerweise zusammen mit dem Partner, was ich in einem von vielen Channelings immer wieder wahrgenommen hatte, aber nicht glauben wollte) und ich fühlte mich das erste Mal wirklich angekommen. Embodiment ist nichts anderes als energetische Körperarbeit, bei der es ausschließlich darum geht mit und durch den Körper zu arbeiten bis es vollständig ankommen ist. Damit wird Energetik greifbar und passiert ständig. Täglich, immer.
Energetik wird damit erlebbar und lebbar. Sie ist kein Hobby oder ein Pflaster, sie ist tagtäglich da und ich nutze sie bewusst für mich und für andere. Genau das möchte ich weitergeben- Energetik muss nicht kompliziert und mystisch sein, sie darf einfach und auf täglicher Basis geschehen, um unterstützend zu wirken. Natürlich kann es ab und an fordernd sein, sich auseinanderzusetzen, aber das Gefühl danach ist unbeschreiblich!
Ich möchte Menschen unterstützen zu sich selbst zu finden, sich zu Hause zu fühlen, frei zu sein, um so sich selbst zu erkennen. Ganz gleich, ob es kleine oder große Fragen des Lebens betrifft, ich bin hier um zu unterstützen und dich mit aktiver, selbstbestimmter Energetik ein Stück näher an dein Ziel zu bringen.
Ich freue mich auf dich!
Steffi